Abgefahren - Leben in vollen ZügenAbgefahren – Leben in vollen Zügen

Der öffentliche Personen-Nahverkehr ist spannender, als man glaubt und das nicht nur, weil manche Passagiere völlig verzweifeln, weil sich die Straßenbahntür wegen der Störung nicht öffnet.

In diesem Projekt schreibe ich die skurrilen, banalen und witzigen Geschichten auf, die sich tagtäglich in den Zügen, Bahnen und Bussen ereignen. Und die sind einfach abgefahren.

Dokumentiert und kommentiert wird das alles bei Facebook und Twitter. Dazu gibt es einen WordPress-Blog und einen Storify-Blog für eigene Service-Beiträge.

 

Lydian SquirrelLydian Squirrel – Blogroman

„Alles, was ich will, ist schreiben“, hat Margurite Duras in ihrem autobiografischen Roman „Der Liebhaber“ geschrieben. Und nach diesem Motto verbrachte ich einen Monat mit einer Reise durch Südfrankreich. Das Ergebnis ist der Blog-Roman mit dem Arbeitstitel „Lydian Squirrel – A Squirrel in the South of France“.

Da mir die Ideen eigentlich nie ausgehen, ist inzwischen ein zweites Romanprojekt entstanden, dessen Anfänge man auf dem Blog nachlesen kann.

Auf der dazugehörigen Facebook-Seite poste ich Links zu neuen Episoden (lange ists her) sowie Fotos und Geschichten über Eichhörnchen. Eines meiner Lieblingstiere. Hätten Sie es erraten? Das gleichnamige Twitter-Feed nutze ich für meine eigenen Postings.

Get the Punk - Melody LandhausGet the Punk – Melody Landhaus

Peter Pan wollte nie erwachsen werden und das will Melody Landhaus auch nicht. Sie ist ein Girly: Frech, rotzig, albern, liebt grelle bunte Dinge frei nach dem Motto „Kitsch oder stirb“.

Dazu zählt alles, worüber man einen Fotofilter legen kann. Und das wird dann bei Facebook und Twitter gepostet. Bei Twitter gibt es auch Fernsehkommentare. Wenn sich Follower eine Sendung wünschen, über die Melody twittern soll, dann macht sie das.

 
 
 

Die Prokrastinationsklammer des TagesDie Prokrastinationsklammer des Tages geht an …

Es war ein Tag im Sommer 2009: Ich lernte für meine Abschlussprüfungen. Mein Lieblingsmitbewohner schrieb seine Magisterarbeit. Die Bude war in dieser Zeit pikobello sauber. Es wurde ständig staubgesaugt und abgewaschen und die Wäsche aufgehängt: Wir haben prokrastiniert, was das Zeug hält.

Trotzdem waren wir beide im Wettbewerb, wer mehr für die Uni schafft. Irgendwann schnappte sich mein Lieblingsmitbewohner eine Wäscheklammer und verschwand in sein Zimmer. Kurz darauf klemmte er mir die Klammer ans T-Shirt. „Prokrastination“ stand darauf. Seitdem bekommt derjenige, der gerade am Prokrastinieren ist, diese Klammer angehängt: Die Prokrastinationsklammer.